Psychotherapeut*innen

Wir würden darum bitten, falls weitere Psychotherapeut*innen bekannt sind, diese mitsamt Erfahrungsbericht an uns zu senden, damit sie zur Liste hinzugefügt werden können: https://chaingepeergroup.at/erfahrungsbericht-therapeutin-aerztin/

 

Wien

Birgitta Schiller

https://www.psyonline.at/psychotherapeutin/153337

Schreibt Stellungnahmen erst nach ein paar Sitzungen

-) Pro Sitzung 50-100€, man kann die Rechnungen bei der Krankenkasse einreichen

Erfahrung:
“Sehr angenehme Therapeutin, die wirklich zuhört und mich schon oft dazu angeregt hat Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Sie bohrt gerne nach und merkt sich die Dinge auch die man ihr sagt. Endlich eine Therapeutin bei der ich mich wohl und aufgehoben fühle.”

“Ich bin mittlerweile seit 2.5 Jahren bei ihr und wir arbeiten sehr intensiv miteinander. Ich habe mich nie wie ein Patient oder Fall gefühlt, sie begegnet einem auf Augenhöhe und ist auch sehr bedacht darauf, das zu tun. Gerade am Anfang der Therapie hab ich sie immer wieder gebeten, mir doch nun zu sagen, ob ich nun trans bin oder nicht, und sie hat immer nur gesagt: “ich werde dich nicht definieren, das musst du schon selber tun.” Im Rückblick bin ich ihr dafür sehr dankbar, weil sie mir wirklich geholfen hat, meinen Weg zu finden. Sie ist irrsinnig gut darin, Zusammenhänge herzustellen und mir den Raum zu geben, selber Muster zu erkennen und Wege, die zu durchbrechen, merkt sich alles und fragt auch gerne nach. Ich hab wirklich das Gefühl, ich kann ihr alles erzählen und sie nimmt es ernst.
Als sie dann Kassenplätze anbieten konnte, hat sie mir massiv mit dem ganzen Papierkram geholfen, ich musste nur noch ein paar Zeilen ausfüllen und das Ganze zur Krankenkasse bringen.”

Ulrike Schiesser

https://www.schiesser.co.at/kontakt

-) Wartezeit für neue Patienten beträgt etwa 4 Monate (Stand 11/2019)

Erfahrung:
“Sie ist eine sehr liebe, angenehme Person, mit der man über alles reden kann. Versucht sich auch aktiv weiterzubilden, kennt sich sehr gut mit Trans-Themen aus, und ist wirklich sehr offen und verständnisvoll.”

 

Astrid Krommer

https://www.psyonline.at/name/krommer-astrid-149700

 

Monika Hagleitner 

https://www.psychotherapiepraxis-hagleitner.at/

-) Pro Sitzung: 85€; WGKK 27,80€ zurück pro Stunde

 

Mag. Johannes Wahala (über die Courage)

http://www.wahala.at

Erfahrung:
“Ich bin mehr als zufrieden, und finde er nimmt mich total ernst und hört mir immer zu.”

 

Dott.mag. Maria Teresa Socio-Schweitzer

https://www.psyonline.at/webcard.asp?rkarte=listeintrag&personen_id=14155&berufsgruppe=med

 

Mag Konstantina Chacon Brenes 

https://www.chacon-brenes.at/kontakt/index.php

Pro Sitzung: 95€
Verrechnet pro Stellungnahme zusätzlich 75€

Kostenrückerstattung durch Krankenkasse möglich

Erfahrung:
“Sie hat innerhalb der ersten Sitzung schon gemeint, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass ich trans bin. Sie hat auch in den darauffolgenden Sitzungen die Möglichkeit, dass ich trans bin nie kritisch herausgefordert. In meinem Fall ging es gut. Aber andere Personen, die gerade eine andere Lebenskrise haben, könnten somit sehr einfach an Testosteron kommen und einen großen Fehler machen.

Als Therapeutin stellt sie eher weniger Fragen und lässt den Patienten nur reden. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie gelangweilt ist, wenn ich keine aufregenden bewegenden Geschichten erzählt habe.”

 

Mag. Benjamin Weber 

https://www.psyonline.at/psychotherapeut/153008

Pro Sitzung: 75€

Kostenrückerstattung durch Krankenkasse möglich

Erfahrung: 
“Er ist toll bin seit nem Monat bei ihm und er hat mir mehr geholfen als alle davor.”

 

Mag.pth. BA Anna Grömer 

https://annagroemer.at

Erfahrung: 
“Super aufmerksam, offen, entspannt und empathisch gegenüber nicht-binärer Identität, super für Leute, die Freude an Experimenten mit Gefühlen und Verhalten haben – sie zeigt authentische Neugier und Faszination für Erkenntnisse der Klienten. Kann gut mit autistischen Zügen und hat sich sofort bereit erklärt, sich wegen Befunderstellung weiter zu informieren.“

 

DSA Elisabeth Vlasich (Wien und Burgenland) 

https://www.vlasich.at

Man kann sich privat einen Ersttermin ausmachen und bekommt später einen Kassenplatz.

Termine innerhalb von 2 Wochen.

Erfahrung:
“Dsa Vlasich war sehr bemüht und hat mir Zeit gegeben da ich nicht genau gewusst hab ob ich testo wirklich nehmen möchte oder nur die mastek.

Sie hat mir immer das Gefühl gegeben, dass egal ist wie langsam oder schnell ich geh. es war klar, dass ich mich als Mann fühle – mit oder ohne hormone oder OPs.

Einzig das ich mich endlich outen soll bei den eltern, da hat sie mir druck gemacht. deshalb habe ich dann 2020 die Therapie beendet.”

 

Mag. Michael Wilim 

https://www.wilim.at

Kosten pro Sitzung: 80€

Kostenzuschuss durch die Krankenkasse ist möglich (ÖGK: 28€, BVAEB: 40€, SVS: 40€)

Erfahrung:
“Ich kann Mag. Wilim nur weiterempfehlen. Auch ohne bestimmter Ausbildung bezüglich der Transition hat er mir durch diese Phase geholfen. Er ist sehr einfühlsam und geht auf den Menschen ein.”

 

Miriam Trilety

https://www.triletytherapie.com

privat (ev. Sozialtarif möglich)

Erfahrung:
“Eine sehr offene, freundliche Person die einige Trans* Personen behandelt, auch junge Trans* Personen. Sie ist selber queer und versteht wovon sie spricht, ist sehr bedacht und fürsorglich. Ihre Grundwerte sind Verschwiegenheit, Freiwilligkeit, Allparteilichkeit, Empathie, Wertschätzung, Gewaltfreiheit, Akzeptanz und Achtsamkeit.”

 

Adisa Czeczelich

http://www.kunst-therapeutin.at

privat

Erfahrung:
“Unfassbar einfühlsame, feinfühlige und lebensbejahende Person. Hat mich durch meine Transition und diverse Lebenskrisen stets unterstützend und motivierend begleitet. Ganz klare Empfehlung für alle die sich selbst besser kennenlernen bzw. verstehen und dabei die Grenzen klassischer Gesprächstherapien sprengen möchten. Für mich eine immense Bereicherung!”

 

Gabriel Wiesbauer

http://www.psychotherapie-wiesbauer.at

Erfahrung:
“Total lieb, einfühlsam und freundlich. Kann sehr gut erklären, ist unfassbar lieb und offen. Gabriel ist unfassbar lieb, verständnisvoll und gibt sehr gute Tipps.”

 

Annika Waldhaus

www.annikawaldhaus.at

Erfahrung:
“Frau Mag. Waldhaus hat viel Erfahrung mit transidenten Menschen und hat mir in meinem Selbstfindungsprozess sehr helfen können. Frau Mag. Waldhaus bietet in ihrer Praxis Raum, sich zu entfalten und respektiert alle Entscheidungen.”

 

Vera Schweiger

https://www.couchdialog.at/index.php/de/

Erfahrung:
“Sehr reflektierter Umgang mit Klient_innen, queerfriendly, politisch links, hat immer eine Idee und kann durch nix aus der Fassung gebracht werden. Auch der Umgang mit meiner körperlichen Behinderung passt gut. Ich war nicht für Transition-Befunde dort sondern für Therapie allgemein, kann deshalb nicht sagen ob sie eine Anlaufstelle für schnelle Befunde ist aber 10/10 Empfehlung als trans-, queerfriendly, safe linke Psychotherapeutin für Personen die eine längerfristige Therapie starten wollen”

 

Eva Maria Ostermann, MSc.

http://eva-ostermann.at/index.html

Erfahrung:
“Sie ist sehr kompetent, sowohl im Hinblick auf trans Angelegenheiten, aber auch, was psychische Störungen und Traumata betrifft. Ich bin allgemein seit Jahren bei ihr in Therapie und egal welches Thema, sie ist immer total aufgeschlossen und unterstützend. Sie kann auch durch nichts aus der Fassung gebracht werden und definitiv eher politisch links. Sie hat sowohl eine Praxis im 16. Bezirk als auch in Pressbaum (NÖ).”

 

Birgit Erler-Köpper

https://www.psyonline.at/psychotherapeutin/152745

https://www.psychotherapie-erler.at/

Erfahrung:
“Als ich dort war, war sie noch unter Supervision – daher hab ich nur € 50,- bezahlt. Hat insofern Erfahrung weil ihr Ex-Partner transgender ist.”

 

Esther Hutfless

https://www.psychoanalyse-hutfless.at/

-) Stellungnahme in 1-2 Sitzungen 

-) Kosten: pro Sitzung 90€; außerdem zusätzlich 90€ pro Stellungnahme

Erfahrung:
“Die Therapieform ist Psychoanalyse. 

Dr. Hutfless ist sehr freundlich, offen, aufmerksam, empathisch und verlässlich. Fragen werden ausführlich beantwortet. Dokumente (beispielsweise Brief wegen Vornamensänderung oder Überweisung zur klinisch-psychologischen Diagnostik) gingen immer sehr schnell (innerhalb von 1-2 Tagen) und es wurde immer nachgefragt, ob die Formulierungen so in Ordnung sind. Generell kann ich Dr. Hutfless sehr empfehlen, vor allem auch genderqueeren und nicht binären Personen.“

 

Helene Neumayr

http://www.helene-neumayr.at/

-) pro Sitzung 90€

Erfahrung:
“Ich bin seit vielen Jahren bei ihr, weshalb sie meinen Wandel von „Frau“ in Richtung Enby*trans mit verfolgt hat. Es war von Anfang an großes Wohlwollen dar, soll heißen das mein neuer Name sowie Pronomen sofort übernommen wurden und sie sich auch korrigiert, wenn mal was durcheinander kommt. Sie hat mir auch mehrmals gesagt, dass ich unbedingt rückmelden soll, falls sie was sagt oder ein wording nutzt das unangenehm/unpassend ist. 

Fragen aller Art kann man stellen und durchaus auch die Beziehung zueinander thematisieren. Ich habe das ein paar Mal gemacht und bislang immer gute Erfahrungen gemacht. 

Das Thema trans ist jetzt nicht ihr Spezialgebiet, dennoch schreibt sie auch Stellungnahmen falls gewünscht. In meinem Fall hat sie alles nochmal durch besprochen, um ihrer Sorgfaltspflicht nachzukommen und guten Gewissens ihre Unterschrift drunter setzen zu können.”

 

Cornelia Kunert

https://www.cornelia-kunert-psychotherapie.com

Kassenärztin

Termine innerhalb 1-2 Wochen

Erfahrung:
“Sie ist selber trans und es gibt einige Vorträge, Beiträge zu trans Themen von ihr. Ich empfehle das man sich zum Beispiel ihre Website anschaut, und sieht ob das für einen passt. 

Persönlich finde ich, dass sie eine etwas raue schale hat und wenn man sich daran gewöhnt sehr einfühlsam und verständnisvoll ist. Trans-related Themen versteht sie sehr gut, weil sie einige Erfahrungen teilt.

Auf meine Fragen ist Sie ausführlich eingegangen, Sie kennt sich mit den meisten Vorgängen super aus und hat Jahre lange Erfahrung, als jemand der sich sehr wenig ausgekannt hat hab ich mich bei ihr gut aufgehoben gefühlt.

Sie möchte klar wissen ob man eine Therapie bei ihr machen möchte, oder nur die Stellungnahmen will. Hormone bekommt man spätestens nach einem halben Jahr, weil sie meint das die meisten Menschen dann selber spüren ob das passt oda nicht. Bei Operationen ist sie zögerlicher und empfiehlt erst nach ung. 2 Jahren Therapie. 

Ich denke sie arbeitet lieber mit älteren Menschen und ich weiß nicht wie gut sie mit nicht-binären Menschen kann und ob sie neo-pronomen verwendet.”

 

Mag. Hannah Mernyi 

https://www.psyonline.at/psychotherapeutin/153869

Erfahrungen:
“Red flags waren, dass sie von ‘Geschlechtsumwandlung’ redet und andere Patienten erwähnt, die „auch trans sind, mit allen OPs“; ansonsten generell eher unerfahren und wenig empathisch”

 

Mag. Katharina Moser 

https://www.psyonline.at/psychotherapeutin/20146

Erfahrung:
“Ich rief zum wiederholten Male bei der Psychotherapeutin an und freute mich, dass ich sie endlich erreichen konnte, da ich es seit einem Monat wöchentlich, vergeblich, versucht habe.

Frau Moser meldete sich scharf bei mir und teilte mir in den ersten Worten des Telefonats mit, dass sie meine Telefonnummer nicht mehr eingespeichert habe und sie nur abgehoben habe da sie diese Nummer schon einige Male versucht hat zu kontaktieren. Ich blieb dennoch freundlich und versuchte meine Sichtweise zu erklären, jedoch wurde ich nach den ersten Worten sofort von Frau Moser unterbrochen. Frau Moser teilte mir vorwurfsvoll mit, dass ich die Psychotherapie abgebrochen habe! Daraufhin fragte ich Sie wie sie zu diesem Entschluss gekommen wäre?! Frau Moser antwortete noch vorwurfsvoller als vorhin, dass ich selber schuld sei und sie nicht für meine Probleme verantwortlich ist. (Genau in diesem Wortlaut!!) Sie betonte abermals, dass ich bin ganz alleine am Therapieabbruch schuld sei!
Im Anschluss hat Frau Moser mir mitgeteilt, dass Sie den ganzen Tag nicht erreichbar ist und keine Zeit mehr mit mir über meine Probleme/ Anliegen zu sprechen hat und betonte abermals über mein eigenes Verschulden sich Gedanken zu machen. Frau Moser hat mit einem unfreundlichem ,,Wiederhören“ das Telefonat beendet. 

Meine Gedanken/Gefühle

Zu dem Zeitpunkt ist bei wortwörtlich eine Welt zusammen gebrochen und ich wusste nicht wie ich, gefühlsmäßig, darauf reagieren sollte.

Für mich war klar, dass ich diese Erfahrung mit euch teilen möchte, da einige von euch ebenfalls bei ihr in Behandlung sind. 

Zur Information: Meine Schwester hat für mich diesen Text verfasst, da Sie das gesamte Gespräch mit Frau Moser mitgehört hat und meine Gefühle/Gedanken nach den schockierenden Vorwürfen nicht mehr klar waren!”

 

Mag. Dörflinger 

https://www.psyonline.at/psychotherapeutin/150885

 

Alexandra Hofer (noch in Supervision; Wien)

https://www.courage-beratung.at/mitarbeiterinnen,Alexandra_Hofer-136

– ) Darf keine Stellungnahmen schreiben, aber stellt ein Schreiben aus, wie lang man schon bei ihr in Therapie ist.

Erfahrung:
“Bei der war ich mal für ein Erstgespräch, ich fand sie mega lieb und sie hat mir dann alles erklärt.”

“Ich war ganz am Anfang ca ein halbes Jahr bei ihr. An sich fand ich sie nett, nur sie hat mir nicht weitergeholfen. Das einzige das ich dort getan habe, ist zu erzählen was so passiert ist bezüglich auf trans aber von ihr hab ich keinen Imput oder so bekommen. Dann war meine Mum mal mit bei einem Gespräch und das ist mega eskaliert. Es war offensichtlich das es bald eskaliert aber sie hat nicht eingegriffen oder versucht es runterzubringen. Im Endeffekt ist sie da gesessen und hat zugehört. 

Ich will sie nicht schlecht reden. Kann sein das sie jetzt besser ist oder ich mit ihr ganz einfach nicht klar gekommen bin.”

“Frau Mag. Hofer ist eine sehr kompetente Person und war immer sehr nett und ging auf meine Bedürfnisse ein. Kann sie nur weiter empfehlen.”

 

Hans-Peter Bangerl 

https://www.psyonline.at/personen/10176

Pro Sitzung 60€
Verrechnet nichts für Stellungnahmen
Kostenrückerstattung durch Krankenkasse möglich

Erfahrung: 
„Für meine zwecke war er gut. Ich hatte sonst keine probleme und wollte alles so schnell wie möglich durch haben, wobei er auch sehr hilfreich war. Wenn ich andere dinge angesprochen habe die mich beschäftigt haben war er nicht sonderlich hilfreich. Seine Ansichten sind oft sehr auf stereotypen ausgerichtet. Gerade wenn man auch noch andere probleme hat würd ich jemanden mit etwas mehr einsicht und Einfühlungsvermögen empfehlen.“

„Für easy Stellungnahmen super. Für wirklich Therapeutische Hilfe eher nicht extrem zu gebrauchen, außer man will einen neutralen Begleiter haben den man gewisse Sachen/Meinungen fragen kann.“

“Er hatte kein Gefühl, wie man mit Menschen umgeht und was gewisse Aussagen anrichten. Er hörte mir nicht zu oder vergaß was ich erzählt hatte. Er stellte eher weniger Zwischenfragen und behauptete nach 7 Sitzungen, dass die Sitzungen bisher keine Therapie gewesen wären.”
Best ofs:
“nur Bisexuelle oder Heterosexuelle Männer würden Sie attraktiv finden” (ich bin ein Transmann)

“Trans-Sein kann man nicht diagnostizieren” (er schrieb mir davor allerdings eine Stellungnahme für die Mastek mit der Diagnose F64.0??)“

 

Mag. Wolfgang Wilhelm (über die Courage)

https://www.courage-beratung.at/mitarbeiterinnen,Wolfgang_Wilhelm%2C_MAS_MSc-9

Erfahrung: 
“Kennen ihn nur von Vorträgen über Trans* und war nie persönlich in Therapie bei ihm. Missgendert Patient*innen in seinen Vorträgen; hat sich darüber geäußert, dass Transidentität weiterhin als psychische Krankheit gelten soll; steht der Transition von Minderjährigen sehr kritisch gegenüber.”

 

Sarah-Michelle Fuchs

https://www.psyonline.at/fuchs

Erfahrung:
“-) Bietet der:die Therapeut:in/Ärzt:in Kassenplätze an? Wenn ja, wie lange muss man auf einen Termin warten?
Aw: Ja, Nögk, Wgk, BvA und Kfa (100%, bei anderen krankenkassen nachfragen)
Zwischen 2 wochen bis 2 monaten

-) Bietet der:die Therapeut:in/Ärzt:in auch private Termine an? Wenn ja, wie muss man auf einen Termin warten und wie viel kostet eine Sitzung/ein Termin?
Aw: Private termine unbekannt.
Preis abhängig vom einkommen, student = ca. 40€ pro einheit (von krankenkasse kann ein kostenzuschuss oder in manchen fällen eine Kostenübernahme beantragt werden)

-) Wie ist die Art des:der Therapeut:in/Ärzt:in?
Aw: Direkt, etwas sarkastisch und ehrlich, man wird nicht wie ein welpe behandelt aber sie geht auf die bedürfnisse ein und nimmt einen sehr ernst, immer höflich.

-) Hat man sich aufgehoben gefühlt, hat er/sie aufmerksam zugehört?
Aw: Man hatte immer das gefühl dass aufmerksam zugehört wird und sie geht aktiv auf die bedürfnisse des patienten ein, wohlfühlfaktor auch durch eine schöne praxis gegeben.

-) Konnte man Fragen stellen? Wurden diese ausführlich beantwortet?
Aw: Ja ausführliche antworten sind standard.”

“Ist einmal im Monat am Wochenende in Linz und bietet Psychotherapie an. Preis sehr angepasst an die persönlichen Möglichkeiten – glaub das waren € 20,-/30,- pro Stunde. Sehr kompetent.”

„Sie war die erste Therapeutin, zu der ich mit dem Thema Transidentität gegangen bin und wirkte zunächst sehr kompetent und nett.
Allerdings wurde ich in der ersten Sitzung dann so überrumpelt, dass ich meine gesamte Transition um Jahre verschoben habe, weil ich solche Angst hatte.

Ich war mir sehr unsicher und wusste noch nicht wirklich, als was ich mich identifiziere oder wie es in Zukunft weitergehen sollte – mein Wunsch wäre gewesen, das mit Hilfe der Therapie herauszufinden, was ich ihr auch gesagt habe. Weiters war es mir wichtig, dass meine Eltern nichts davon mitbekommen (ich war bei ihnen mitversichert), da ich noch für mich selbst herausfinden wollte, was ich will, ohne mich von ihnen beeinflussen zu lassen. Ich war auch über 18, also gab es keinen Grund meine Eltern sofort zu informieren.

Beim Ausfüllen des Dokuments für die Krankenkasse musste ich allerdings die SVNr meiner Eltern angeben und habe Frau Fuchs daraufhin in Panik gefragt, ob meine Eltern davon dann irgendetwas mitbekommen würden. Sie meinte, dass meine Eltern, wenn ich mit der Therapie beginne, eine Benachrichtigung in der Rechnung erhalten werden und ich es ihnen unbedingt noch vor der nächsten Sitzung sagen muss.
(Zur Info: Ich hätte die Stunden bezahlen müssen und hätte von der KK Rückerstattung bekommen. Also die Stunden sind nicht komplett über die KK gelaufen, sondern nur mit Zuschuss.)

Ich wusste aber zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht, was ich meinen Eltern hätte sagen sollen. Auf meine Angst und Bedenken ist Frau Fuchs dabei auch überhaupt nicht eingegangen. Ich habe mich sehr zu etwas gedrängt gefühlt, was ich auf diese Art und Weise und mit diesem Tempo nicht wollte, sodass ich danach nie wieder zu ihr gegangen bin.

Als ich dann zwei Jahre später bei einem anderen Psychotherapeuten war, hat mir dieser erklärt, dass meine Eltern zwar theoretisch über die Abrechnung davon erfahren können, sie aber nicht einfach so informiert werden.“

 

David Klausner

Link

Psychotherapeut in Ausbildung (also darf er noch keine Stellungnahmen ausstellen!)

Keine Kassenplätze.
 
Erfahrung:
„Er bietet Termine über das Projekt TIRAM an. Die Kosten werden individuell nach Einkommen vereinbart, in meinem Fall 20€ pro Termin. Die Wartezeit ist minimal, ich hatte an TIRAM eine Mail geschickt, nächste Woche hatte ich schon Kontakt mit Therapeut, die Woche drauf schon das Erstgespräch.
Er ist sehr wertschätzend, respektiert problemlos Namen und Pronomen auch wenn keine offizielle Änderung vorhanden ist. Es gibt bei ihm kein Tabu, und ich habe nicht das Gefühl dass er wertend reagiert, sondern aufmerksam und mit Mitgefühl.
Er lässt den Patienten viel Freiraum, um über verschiedene Themen zu sprechen, und gibt keine fixe Struktur oder Aufgaben fest. Er stellt Fragen, um den Patienten anzuregen, sich mit die eigene Gefühle mehr auseinander zu setzen. Diese Fragen sind auch immer wertschätzend und niemals unangemessen.
Er beantwortet sehr klar und verständlich Fragen über die Psychotherapie.
Ich empfehle das Projekt TIRAM an andere die einen Kassenplatz brauchen aber keinen finden können, allerdings sind die meisten Therapeut*innen in Ausbildung, also für Stellungnahmen eher ungeeignet.“

 

Jette Musger (Courage Wien)

http://www.jettemusger-beratung.com

Sozialarbeiterin KEINE Psychotherapeutin!

Kassenplätze über die Courage möglich. Sonst privat.

Erfahrung:
“Frau Musger kam mir von der ersten Minute an als nicht besonders freundlich vor. Ich habe mir gedacht ich gebe ihr noch ein paar Chancen. Jedoch wurde es pro Sitzung immer schlimmer. Sie blieb stets unfreundlich, hat mir richtig das Gefühl gegeben, dass sie glaubt was Besseres zu sein, weil sie ja diese Arbeit bei der Courage ’so lange macht und mit sooo vielen trans Personen schon gearbeitet hat‘. Trotzdem hat sie mich bei meinem Deadname angesprochen und basic Bitten, wie mich nicht als Frau anzusprechen, komplett ignoriert.

Wenn man bewusst den Schritt geht einen Therapeuten für die HRT zu suchen und sich bewusst ist, dass man dies möchte, sollte der erste Termin bei einem Thera erleichternd sein und sich anfühlen wie der erste Schritt in die richtige Richtung.

Bei Frau Musger habe ich mich gleich nach unserer ersten Sitzung wie der letzte Dreck gefühlt. Ich habe mich nicht erwünscht gefühlt und als ob der weg den ich gerade gehe nicht der richtige sei, weil sie mir ausreden wollte, schon von der ersten Sitzung aus gleich, dass ich nicht trans bin, weil ich ’nicht trans aussehe‘.

Ich habe mich nicht ernst genommen gefühlt oder als ob sie mir überhaupt zuhören würde.

Bei jemandem der Trans*Gender/Trans*Identitäten ganz oben bei Beratungsschwerpunkte hat, hätte ich mir so etwas nicht erwartet.

Man merkt sofort, dass sie keine therapeutische Ausbildung hat. Trotzdem wird sie als Fallführende und Beraterin bei der Courage zugewiesen.

Ich komme mit Sachen wie: „Ich glaube Sie sind nicht trans und ich werde Ihnen keine Überweisungen geben, bis Sie einen Termin bei XY EndokrinologIN hatten, da ich nicht glaube, dass sie tatsächlich trans sind, sondern, dass ein Hormonproblem die Dysphorie auslöst.“ gut klar. Wie 100 andere sehr unangebrachte Kommentare.

Aber wenn sie so etwas zu jemandem gesagt hätte, der sich nicht in so einer guten Lage befindet, hätte das sogar sehr schlecht ausgehen können.

Meine Fragen zu HRT wurden gut beantwortet, jedoch jedes Mal mit einem ABER oder WENN. Weil laut IHR ich mir ja angeblich selber gar nicht sicher bin, ob ich trans bin.

Frau Musger ist an sich keine Therapeutin, sondern eine Beraterin/Sozialarbeiterin. Sie hat keine psychotherapeutische Ausbildung aber wird trotzdem als Spezialistin für Trans*Gender/Trans*Identitäten auf der Seite der Courage Wien aufgelistet. Herr Wahala unterschreibt dann statt ihr auf den Begutachtungen.”

 

Niederösterreich

Mag. Roswitha Allmayer (St. Pölten)

https://www.psyonline.at/psychotherapeutin/27022
Kostenrückerstattung durch Krankenkasse möglich

Stellt Befund ohne Extrakosten aus, auch die klinisch-psychologische Stellungnahme (da sie auch in dem Bereich arbeitet), darf aber nicht beide ausstellen

Erfahrung:
“Bin seit ein paar Jahren bei ihr, sie macht bald eine Trans-Gruppentherapie auf. Die ist echt super, sehr verständnisvoll, und macht auch wahlweise Telefon-Therapie. Sie führt auch gerne die Akte unter dem Wunschnamen und hat mich bisher kein einziges Mal misgenderd. Kommt auf Zusammenhänge die ich nie sehen würde.”

 

Astrid Krommer (Tulln)

https://www.psyonline.at/name/krommer-astrid-149700

 

Gerald Gmainer (Himberg)

https://www.psyonline.at/psychotherapeut/48279

 

Nicole Kienzl (Mödling)

https://psy-praxis.com/

 

Eva Adler (Neulengbach)

https://www.psyonline.at/adler.eva

 

Eva Maria Ostermann, MSc. (Pressbaum)

http://eva-ostermann.at/index.html

Erfahrung:
“Sie ist sehr kompetent, sowohl im Hinblick auf trans Angelegenheiten, aber auch, was psychische Störungen und Traumata betrifft. Ich bin allgemein seit Jahren bei ihr in Therapie und egal welches Thema, sie ist immer total aufgeschlossen und unterstützend. Sie kann auch durch nichts aus der Fassung gebracht werden und definitiv eher politisch links. Sie hat sowohl eine Praxis im 16. Bezirk als auch in Pressbaum (NÖ).”

 

Sarah-Michelle Fuchs (Laa a. d. Thaya)

https://www.psyonline.at/fuchs

Erfahrung:
“-) Bietet der:die Therapeut:in/Ärzt:in Kassenplätze an? Wenn ja, wie lange muss man auf einen Termin warten?
Aw: Ja, Nögk, Wgk, BvA und Kfa (100%, bei anderen krankenkassen nachfragen)
Zwischen 2 wochen bis 2 monaten

-) Bietet der:die Therapeut:in/Ärzt:in auch private Termine an? Wenn ja, wie muss man auf einen Termin warten und wie viel kostet eine Sitzung/ein Termin?
Aw: Private termine unbekannt.
Preis abhängig vom einkommen, student = ca. 40€ pro einheit (von krankenkasse kann ein kostenzuschuss oder in manchen fällen eine Kostenübernahme beantragt werden)

-) Wie ist die Art des:der Therapeut:in/Ärzt:in?
Aw: Direkt, etwas sarkastisch und ehrlich, man wird nicht wie ein welpe behandelt aber sie geht auf die bedürfnisse ein und nimmt einen sehr ernst, immer höflich.

-) Hat man sich aufgehoben gefühlt, hat er/sie aufmerksam zugehört?
Aw: Man hatte immer das gefühl dass aufmerksam zugehört wird und sie geht aktiv auf die bedürfnisse des patienten ein, wohlfühlfaktor auch durch eine schöne praxis gegeben.

-) Konnte man Fragen stellen? Wurden diese ausführlich beantwortet?
Aw: Ja ausführliche antworten sind standard.”

“Ist einmal im Monat am Wochenende in Linz und bietet Psychotherapie an. Preis sehr angepasst an die persönlichen Möglichkeiten – glaub das waren € 20,-/30,- pro Stunde. Sehr kompetent.”

„Sie war die erste Therapeutin, zu der ich mit dem Thema Transidentität gegangen bin und wirkte zunächst sehr kompetent und nett.
Allerdings wurde ich in der ersten Sitzung dann so überrumpelt, dass ich meine gesamte Transition um Jahre verschoben habe, weil ich solche Angst hatte.

Ich war mir sehr unsicher und wusste noch nicht wirklich, als was ich mich identifiziere oder wie es in Zukunft weitergehen sollte – mein Wunsch wäre gewesen, das mit Hilfe der Therapie herauszufinden, was ich ihr auch gesagt habe. Weiters war es mir wichtig, dass meine Eltern nichts davon mitbekommen (ich war bei ihnen mitversichert), da ich noch für mich selbst herausfinden wollte, was ich will, ohne mich von ihnen beeinflussen zu lassen. Ich war auch über 18, also gab es keinen Grund meine Eltern sofort zu informieren.

Beim Ausfüllen des Dokuments für die Krankenkasse musste ich allerdings die SVNr meiner Eltern angeben und habe Frau Fuchs daraufhin in Panik gefragt, ob meine Eltern davon dann irgendetwas mitbekommen würden. Sie meinte, dass meine Eltern, wenn ich mit der Therapie beginne, eine Benachrichtigung in der Rechnung erhalten werden und ich es ihnen unbedingt noch vor der nächsten Sitzung sagen muss.
(Zur Info: Ich hätte die Stunden bezahlen müssen und hätte von der KK Rückerstattung bekommen. Also die Stunden sind nicht komplett über die KK gelaufen, sondern nur mit Zuschuss.)

Ich wusste aber zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht, was ich meinen Eltern hätte sagen sollen. Auf meine Angst und Bedenken ist Frau Fuchs dabei auch überhaupt nicht eingegangen. Ich habe mich sehr zu etwas gedrängt gefühlt, was ich auf diese Art und Weise und mit diesem Tempo nicht wollte, sodass ich danach nie wieder zu ihr gegangen bin.

Als ich dann zwei Jahre später bei einem anderen Psychotherapeuten war, hat mir dieser erklärt, dass meine Eltern zwar theoretisch über die Abrechnung davon erfahren können, sie aber nicht einfach so informiert werden.“

 

Mag. Katharina Moser (Mödling)

https://www.psyonline.at/psychotherapeutin/20146

Erfahrung:
“Ich rief zum wiederholten Male bei der Psychotherapeutin an und freute mich, dass ich sie endlich erreichen konnte, da ich es seit einem Monat wöchentlich, vergeblich, versucht habe.

Frau Moser meldete sich scharf bei mir und teilte mir in den ersten Worten des Telefonats mit, dass sie meine Telefonnummer nicht mehr eingespeichert habe und sie nur abgehoben habe da sie diese Nummer schon einige Male versucht hat zu kontaktieren. Ich blieb dennoch freundlich und versuchte meine Sichtweise zu erklären, jedoch wurde ich nach den ersten Worten sofort von Frau Moser unterbrochen. Frau Moser teilte mir vorwurfsvoll mit, dass ich die Psychotherapie abgebrochen habe! Daraufhin fragte ich Sie wie sie zu diesem Entschluss gekommen wäre?! Frau Moser antwortete noch vorwurfsvoller als vorhin, dass ich selber schuld sei und sie nicht für meine Probleme verantwortlich ist. (Genau in diesem Wortlaut!!) Sie betonte abermals, dass ich bin ganz alleine am Therapieabbruch schuld sei!
Im Anschluss hat Frau Moser mir mitgeteilt, dass Sie den ganzen Tag nicht erreichbar ist und keine Zeit mehr mit mir über meine Probleme/ Anliegen zu sprechen hat und betonte abermals über mein eigenes Verschulden sich Gedanken zu machen. Frau Moser hat mit einem unfreundlichem ,,Wiederhören“ das Telefonat beendet. 

Meine Gedanken/Gefühle

Zu dem Zeitpunkt ist bei wortwörtlich eine Welt zusammen gebrochen und ich wusste nicht wie ich, gefühlsmäßig, darauf reagieren sollte.

Für mich war klar, dass ich diese Erfahrung mit euch teilen möchte, da einige von euch ebenfalls bei ihr in Behandlung sind. 

Zur Information: Meine Schwester hat für mich diesen Text verfasst, da Sie das gesamte Gespräch mit Frau Moser mitgehört hat und meine Gefühle/Gedanken nach den schockierenden Vorwürfen nicht mehr klar waren!”

 

David Klausner (St. Pölten)

Link

Psychotherapeut in Ausbildung (also darf er noch keine Stellungnahmen ausstellen!)

Keine Kassenplätze.
 
Erfahrung:
„Er bietet Termine über das Projekt TIRAM an. Die Kosten werden individuell nach Einkommen vereinbart, in meinem Fall 20€ pro Termin. Die Wartezeit ist minimal, ich hatte an TIRAM eine Mail geschickt, nächste Woche hatte ich schon Kontakt mit Therapeut, die Woche drauf schon das Erstgespräch.
Er ist sehr wertschätzend, respektiert problemlos Namen und Pronomen auch wenn keine offizielle Änderung vorhanden ist. Es gibt bei ihm kein Tabu, und ich habe nicht das Gefühl dass er wertend reagiert, sondern aufmerksam und mit Mitgefühl.
Er lässt den Patienten viel Freiraum, um über verschiedene Themen zu sprechen, und gibt keine fixe Struktur oder Aufgaben fest. Er stellt Fragen, um den Patienten anzuregen, sich mit die eigene Gefühle mehr auseinander zu setzen. Diese Fragen sind auch immer wertschätzend und niemals unangemessen.
Er beantwortet sehr klar und verständlich Fragen über die Psychotherapie.
Ich empfehle das Projekt TIRAM an andere die einen Kassenplatz brauchen aber keinen finden können, allerdings sind die meisten Therapeut*innen in Ausbildung, also für Stellungnahmen eher ungeeignet.“
 
 
Oberösterreich

Monika Hagleitner (Linz)

https://www.psychotherapiepraxis-hagleitner.at/

-) Pro Sitzung: 85€; WGKK 27,80€ zurück pro Stunde

 

Karl Sibelius (Linz)

https://www.psyonline.at/psychotherapeut/157065

Erfahrung:
“Herr Sibelius behandelt sehr viele Trans-Personen. Macht auch Sozialtarife. Sehr offen, kompetent. Zusatzausbildung in Sexualtherapie (ÖGS). Achtet auf Pronomen.”

 

Amel Andeßner (Linz)

https://www.pt-andessner.com/

 

Birgit Erler-Köpper (Linz)

https://www.psyonline.at/psychotherapeutin/152745

https://www.psychotherapie-erler.at/

Erfahrung:
“Als ich dort war, war sie noch unter Supervision – daher hab ich nur € 50,- bezahlt. Hat insofern Erfahrung weil ihr Ex-Partner transgender ist.”

 

BILY – Verein für Jugend-, Familien- u Sexualberatung (Linz)

https://www.bily.info/beratung

Weißenwolfstraße 17a

4020 Linz

0732/770497

Erfahrung:
“Bieten Psychotherapie im Ausmaß von 10 Std. kostenlos an. Sind leider sehr überlaufen, daher können zwischen den Terminen auch 4-6 Wochen liegen. Wenn man tiefgreifende Psychotherapie braucht, dann würde ich das dort nicht empfehlen – weil ich dann die Abstände zu lange finde. Therapeuten sind sehr erfahren. Für ein Infogespräch zum Thema Transgender ist es auf jeden Fall empfehlenswert.”

 

Petra Bohaumilitzky (Linz)

https://www.psyonline.at/psychotherapeutin/151046

https://www.bily.info/team

Erfahrung:
“Bietet Psychotherapie über die Beratungsstelle BILY an und privat – ist auch selbstständige Psychotherapeutin. 50 min kosten € 90,- Sehr kompetent, weil sie jahrelange Erfahrung hat.”

 

Sarah-Michelle Fuchs (Linz)

https://www.psyonline.at/fuchs

Erfahrung:
“-) Bietet der:die Therapeut:in/Ärzt:in Kassenplätze an? Wenn ja, wie lange muss man auf einen Termin warten?
Aw: Ja, Nögk, Wgk, BvA und Kfa (100%, bei anderen krankenkassen nachfragen)
Zwischen 2 wochen bis 2 monaten

-) Bietet der:die Therapeut:in/Ärzt:in auch private Termine an? Wenn ja, wie muss man auf einen Termin warten und wie viel kostet eine Sitzung/ein Termin?
Aw: Private termine unbekannt.
Preis abhängig vom einkommen, student = ca. 40€ pro einheit (von krankenkasse kann ein kostenzuschuss oder in manchen fällen eine Kostenübernahme beantragt werden)

-) Wie ist die Art des:der Therapeut:in/Ärzt:in?
Aw: Direkt, etwas sarkastisch und ehrlich, man wird nicht wie ein welpe behandelt aber sie geht auf die bedürfnisse ein und nimmt einen sehr ernst, immer höflich.

-) Hat man sich aufgehoben gefühlt, hat er/sie aufmerksam zugehört?
Aw: Man hatte immer das gefühl dass aufmerksam zugehört wird und sie geht aktiv auf die bedürfnisse des patienten ein, wohlfühlfaktor auch durch eine schöne praxis gegeben.

-) Konnte man Fragen stellen? Wurden diese ausführlich beantwortet?
Aw: Ja ausführliche antworten sind standard.”

“Ist einmal im Monat am Wochenende in Linz und bietet Psychotherapie an. Preis sehr angepasst an die persönlichen Möglichkeiten – glaub das waren € 20,-/30,- pro Stunde. Sehr kompetent.”

„Sie war die erste Therapeutin, zu der ich mit dem Thema Transidentität gegangen bin und wirkte zunächst sehr kompetent und nett.
Allerdings wurde ich in der ersten Sitzung dann so überrumpelt, dass ich meine gesamte Transition um Jahre verschoben habe, weil ich solche Angst hatte.

Ich war mir sehr unsicher und wusste noch nicht wirklich, als was ich mich identifiziere oder wie es in Zukunft weitergehen sollte – mein Wunsch wäre gewesen, das mit Hilfe der Therapie herauszufinden, was ich ihr auch gesagt habe. Weiters war es mir wichtig, dass meine Eltern nichts davon mitbekommen (ich war bei ihnen mitversichert), da ich noch für mich selbst herausfinden wollte, was ich will, ohne mich von ihnen beeinflussen zu lassen. Ich war auch über 18, also gab es keinen Grund meine Eltern sofort zu informieren.

Beim Ausfüllen des Dokuments für die Krankenkasse musste ich allerdings die SVNr meiner Eltern angeben und habe Frau Fuchs daraufhin in Panik gefragt, ob meine Eltern davon dann irgendetwas mitbekommen würden. Sie meinte, dass meine Eltern, wenn ich mit der Therapie beginne, eine Benachrichtigung in der Rechnung erhalten werden und ich es ihnen unbedingt noch vor der nächsten Sitzung sagen muss.
(Zur Info: Ich hätte die Stunden bezahlen müssen und hätte von der KK Rückerstattung bekommen. Also die Stunden sind nicht komplett über die KK gelaufen, sondern nur mit Zuschuss.)

Ich wusste aber zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht, was ich meinen Eltern hätte sagen sollen. Auf meine Angst und Bedenken ist Frau Fuchs dabei auch überhaupt nicht eingegangen. Ich habe mich sehr zu etwas gedrängt gefühlt, was ich auf diese Art und Weise und mit diesem Tempo nicht wollte, sodass ich danach nie wieder zu ihr gegangen bin.

Als ich dann zwei Jahre später bei einem anderen Psychotherapeuten war, hat mir dieser erklärt, dass meine Eltern zwar theoretisch über die Abrechnung davon erfahren können, sie aber nicht einfach so informiert werden.“

 

Burgenland

DSA Elisabeth Vlasich (Lockenhaus) 

https://www.vlasich.at

Man kann sich privat einen Ersttermin ausmachen und bekommt später einen Kassenplatz.

Termine innerhalb von 2 Wochen.

Erfahrung:
“Dsa Vlasich war sehr bemüht und hat mir Zeit gegeben da ich nicht genau gewusst hab ob ich testo wirklich nehmen möchte oder nur die mastek.

Sie hat mir immer das Gefühl gegeben, dass egal ist wie langsam oder schnell ich geh. es war klar, dass ich mich als Mann fühle – mit oder ohne hormone oder OPs.

Einzig das ich mich endlich outen soll bei den eltern, da hat sie mir druck gemacht. deshalb habe ich dann 2020 die Therapie beendet.”

 

Steiermark

Sarah Hense-Lintschnig (Graz)

https://www.psychotherapie-hense-lintschnig.at

Erfahrung:
“Sie ist sehr respektvoll und achtet auf die gewählten Pronomen anderer. Sie ist super nett und einfühlsam, up to date bei feministischen und gender bezüglichen Themen.”

 

Liselotte Mäni Kogler (Graz)

https://psychosomatik.at/index.php?page=dr-liselotte-maeni-kogler

 

Christa Schaupp (Graz)

https://praxiskalvarienberg.wordpress.com/dr-christa-schaupp/

 

Josef Kuktits (Graz)

https://kuktits.info/

 

Renate Brandl (Feldbach)

https://www.queermed.at/2020/11/17/psychotherapie/

 

Salzburg

Bettina Bieglmayr (Salzburg)

https://www.psyonline.at/psychotherapeutin/22459

 

Hannelore Salis-Samaden (Salzburg)

https://www.courage-beratung.at/mitarbeiterinnen,Hannelore_Salis_Samaden-142

 

Kärnten

Anna Lisborg (Klagenfurt)

https://xn--in-krnten-y2a.at/auskunft/anna-burgunde-lisborg-9020-klagenfurt-am-woerthersee/

privat

Erfahrung:
“Hat Erfahrung mit transidenten Problemstellungen. Unterstützt ehrenamtlich die Transgender-Selbsthilfegruppe Klagenfurt am Wörthersee.”

 

Gudrun Drussnitzer (Klagenfurt)

https://www.psyonline.at/psychotherapeutin/10685

 

Wolfgang Springer (Klagenfurt)

https://xn--in-krnten-y2a.at/auskunft/wolfgang-springer-9020-klagenfurt-am-woerthersee-1/

https://gesund-info.eu/psychotherapeut/mag-wolfgang-springer-landeskrankenhaus-klagenfurt-zentrum-fuer-seelische-gesundheit-9020-klagenfurt-am-woerthersee

 

Tirol

Herbert Bachler (Innsbruck)

https://www.dr-bachler.at

 

Gabriella Wegscheider (Innsbruck)

https://www.courage-beratung.at/mitarbeiterinnen,Gabriella_Wegscheider-21

 

Elisabeth Hasenauer (Innsbruck)

https://www.psychotherapie-tirol.at/users/ehasenauer

 

Werner Muigg (Innsbruck)

http://www.psychiatrie-muigg.at/index.html

 

Ulrike Ingrid Paul (Innsbruck)

https://www.psyonline.at/psychotherapeutin/13131

 

Robert Strauss (Innsbruck)

http://www.psychiater.or.at

 

Cornelia Schütz (Schwaz & Hall in Tirol)

http://www.psychotherapie-schuetz.at/index.html

 

Gerhard Stahr (Kufstein)

https://gesund-info.eu/psychiater/dr-gerhard-stahr-6330-kufstein

 

Vorarlberg

Margit Drexel-Türtscher (Dornbirn)

https://www.psyonline.at/tuertscher-drexel

 

 

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